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Zähne, Kinder und sonstige Probleme

Kinder und ZähneGesunde Zähne im Kindesalter

Bereits bevor die ersten Zähnchen im Mund eines Säuglings oder Kleinkindes zu sehen sind, lässt sich das Zahnwachstum beeinflussen. Beispielsweise stärkt häufiges Stillen die Kiefermuskulatur und bereitet das Kind auf den Durchbruch der Zähne vor. Schmerzen beim sog. Zahnen kann man lindern, indem man dem Kind gekühlte Beißringe oder einen Brotkanten zum "daraufherumbeißen" gibt. Aber auch die Massage des Kiefers mit Nelkenöl oder Kamillentee haben sich bewährt. In der Apotheke findet man ebenfalls verschiedene Tinkturen zum Einmassieren in das Zahnfleisch. Auch homöopathische Mittel (z.B. Osanit) helfen, die Schmerzen zu lindern.

Sind die ersten Zähnchen erst einmal durchgebrochen, ist die richtige Pflege wichtig. Bereits für Säuglinge gibt es spezielle Zahnbürsten, die die Eltern bereits ab dem ersten Zahn regelmäßig verwenden sollten. Ab circa 3 Jahren kann ein Kind die richtige Zahnputztechnik erlernen. Die Zahnbürste dafür sollte sich Ihr Kind selbst aussuchen dürfen. Am Anfang ist das gemeinsame Putzen und eine anschließende Nachkontrolle unerlässlich. Aber auch später sollten Sie von Zeit zu Zeit die richtige Putztechnik kontrollieren. Kindern sind solche alltäglichen Aufgaben oft lästig und sie erledigen sie nur sehr oberflächlich. Auch der regelmäßig Austausch der Zahnbürste ist unerlässlich. Gerade bei Kindern sind die Borsten schon nach kurzer Zeit zerkaut. Hier hilft nur ein Wechsel.

Der Handel bietet unterschiedliche Zahnpasten in allen möglichen Geschmacksrichtungen für Kinder an. Kinder haben da schnell ihren Lieblingsgeschmack gefunden. Doch oftmals ist es auch schwierig für Eltern, den Kindern zu erklären, dass die Zahnpasta zwar süß schmeckt, aber Süßigkeiten auch Auslöser für Karies sind. Deswegen sollte man hier überlegen, von Anfang an auf Zahnpasta mit Pfefferminzgeschmack zurückzugreifen.
Noch kurz ein Wort zum Thema Karies: Vermeiden Sie bitte das Ablecken des Löffels bzw. des heruntergefallenen Schnullers Ihres Kindes. Hierbei werden Karies - Bakterien direkt in den Mund Ihres Kindes befördert.
Süßigkeiten finden alle Kinder lecker und auch wir Erwachsenen können ja oftmals nicht daran vorbeigehen. Hier gilt: Maß halten! Gehen Sie einmal mit offenen Augen durch die Supermarktregale. Versteckter Zucker findet sich hier in allen möglichen Lebensmitteln. Im Fruchtsaft, im Joghurt und, und, und... Gerade die sogenannten Kinderprodukte sind voll davon. Klar, es soll unseren Kleinsten ja auch gut schmecken. Aber was tun wir damit den Zähnen unserer Kinder an? Wichtig ist auch hier, nach dem Essen die Zähne zu putzen, mindestens zwei Minuten lang und anschließend ruhig noch einmal kontrollieren.

Wenn Sie als Eltern Ihren Zahnarzt aufsuchen, dann nehmen Sie Ihren Sprössling ruhig beizeiten mit. Das nimmt ihm die Angst vor späteren Zahnarztbesuchen und er hat im günstigsten Fall sogar Spaß daran. Sollte später doch einmal gebohrt werden müssen, erklären sie Ihrem Kind, was auf es zukommt. So nehmen Sie ihm die Angst vorm Zahnarzt.

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